Wer, wenn nicht wir?

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Liebe Leser!

Diese Publikation existiert nun seit gut einem Jahr. Aus einem Blog zum “Appell für freie Debattenräume” ist ein kritisches Medium geworden, das sich dem Zeitgeist entgegenstellt und welches inzwischen zehntausende Menschen lesen, teilen und kommentieren. Einige von Ihnen unterstützen mich bereits mit einem bezahlten Abonnement.

Vielen Dank dafür! Lassen Sie uns mehr werden!

Der Beitrag “Wenn Widerstand zur Pflicht wird” ist der bisher meistgelesene Beitrag dieser Publikation. Die vielen konstruktiven Rückmeldungen aus Ihrem Kreis haben mich noch mal zusätzlich motiviert, Ihnen als Leser mehr Raum zu geben und zu fragen: Wer, wenn nicht wir?

Kurz: Ich möchte in Zukunft näher mit Ihnen zusammenarbeiten und gleichzeitig mein Angebot ausweiten.

  • In Kürze können Sie die ersten Beiträge von mir auch als Podcast hören, hier auf Substack oder auf Plattformen wie Spotify, itunes etc. Ich komme damit dem Wunsch vieler Leser nach, die lieber hören als lesen. Als regelmäßige Sprecherin konnte ich die Schauspielerin Isabelle Barth gewinnen, die Sie bereits aus dem Interview für #allesaufdentisch kennen.

  • Es gibt ganz frisch eine freie Arbeits- und Recherchegruppe auf Telegram, der Sie über diesen Link beitreten können. Die Freischwebende Intelligenz versteht sich als Kanarienvogel in der Kohlenmine, der vorausfliegt, um Gefahr zu wittern. Deshalb der Name “Coalmine”. Seien Sie dabei. Auch wenn das Corona-Thema gerade im Vordergrund steht, können Sie gerne zu allen Themen mitarbeiten. Im Idealfall können sich hier alle Rechercheure austauschen und vernetzen. Auch über Vorschläge zu Übersetzungen in andere Sprachen würde ich mich freuen.

  • Ich stelle ein! Ich suche einen motivierten Praktikanten (Geschlecht, Alter etc.: egal, kritisches Denken unabdingbar) für Recherchetätigkeiten und administrative Aufgaben. Erfahrung im Journalismus ist erwünscht aber nicht Voraussetzung. Ein wissenschaftlicher Hintergrund und eine gewisse Sicherheit im Umgang mit wissenschaftlichen Studien ist von Vorteil. Das Praktikum ist vergütet! Kennen Sie jemanden aus Ihrem Kreis, der sich angesprochen fühlt? Dann schreiben Sie mir. Kontakt: miloszmatuschek@substack.com

All das geht mit mehr Abos natürlich leichter, deshalb:

  • Abo-Sonderaktion! Wenn Sie bis Mittwoch den 17.11., 24 Uhr ein Jahresabo (50 Euro) abschließen, bekommen Sie automatisch drei Monate zusätzlich kostenfrei dazu gebucht.

  • Für jedes Förderabonnement, das Sie abschließen (250 Euro p.a. oder >) bekommen Sie zusätzlich zu den drei Monaten extra (s.o.) Zugang zu einer privaten Telegram-Gruppe (“Freundeskreis”). Auch Alle bisherigen Förderer bekommen in Kürze eine Einladung zu der Gruppe per Mail. Zudem werde ich regelmäßige Zoom-Gespräche mit den Förderern anbieten.

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  • Verlosung: Unter allen neuen Abonnenten bis Mittwoch Abend verlose ich ein NFT (non-fungible token) auf der Solana-Blockchain. Es handelt sich um einen Wächter, also “Guardian” in Form eines unverwechselbaren digitalen Kunstwerks, welches Sie als Sammelobjekt behalten, weiterverschenken oder verkaufen können.

  • Falls Sie sich kein Abonnement leisten können, sei es weil Sie knapp bei Kasse sind, arbeitslos oder Student sind, schreiben Sie mir gerne. Wir finden eine Lösung. Auch in Zukunft will ich dafür sorgen, dass der Großteil meiner Beiträge frei zu lesen sein wird.

  • Ich kann Ihnen auch manuell ein Abonnement einrichten. Der Preis für ein Abonnement beträgt 50 Euro pro Jahr oder 5 Euro pro Monat. Weitere Möglichkeiten: Paypal (Senden, bitte Mailadresse angeben); Bitcoin: 1DiGG4P2LEcmLP6i8B9rbe3CCMYcKrfbfc oder Lightning: https://tippin.me/@m_matuschek; Bankverbindung gerne auf Nachfrage.

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Was gibt es noch Neues? Gerade arbeite ich zusätzlich an einem Drehbuch für einen Dokumentarfilm mit dem Filmemacher Marijn Poels. Es wird ein Film über die Krise der Urteilsfindung und die Schwachstellen des menschlichen Geistes sein, der einen neuen Blick aus der Weitwinkelperspektive auf das Thema Corona ermöglicht. Gerne halte ich Sie darüber auf dem Laufenden!

Auch die Idee der Wahrheitsmaschine verfolge ich weiter. Ich halte den jetzigen Journalismus für dysfunktional und glaube, dass es technologische Möglichkeiten gibt, um den Prozess der Wahrheitsfindung auf eine neue Stufe zu heben. Unzensierbare Domains und Plattformen, dezentrale Recherchegruppen und ein Anreizsystem zur Belohnung all derjenigen, die sich um die Wahrheit verdient machen, sind Themen, über die ich verstärkt nachdenke. Gibt es unter meinen Lesern Spezialisten, die Lust auf Austausch hierzu haben? Ich suche primär nach Systemarchitekten und Blockchain-Entwicklern, gerne mit Interesse an Journalismus, Verhaltensökonomie, Spieltheorie etc.

Sie erreichen mich persönlich wie immer unter miloszmatuschek@substack.com oder kontakt@idw-europe.org oder indem Sie einfach auf diese Mail antworten.

Lassen Sie gerne auch einen Kommentar mit Ideen, Vorschlägen und Kritik da.

Beste Grüße und einen schönen Sonntag!

Milosz Matuschek

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