Das «Impfangebot»: Eine Massen-Nötigung mit Risiken und Todeswirkungen

Dies ist eine ernste Frage: Wo hört eigentlich Gesundheitsschutz auf und wo fängt ein Euthanasieprogramm an? (Vorschau)

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Narrative siechen langsam dahin, sterben aber dann ganz schnell. Was man gestern noch glaubte, kann einem heute schon abstrus vorkommen. Es stehen gerade allzu viele Elefanten im Raum des Corona-Narrativs herum. Doch langsam werden diese raumfüllend und fangen an sich im Porzellanladen des Corona-Narrativs zu bewegen.

Der größte Elefant im Raum: die Impfnebenwirkungen und Impftoten.

Sprechen wir über das Unaussprechliche: Die Impfstoffe, mit viel Hoffnung herbeigefiebert, im Eiltempo mit bedingten Zulassungen auf den Markt geworfen und frenetisch von Impfluenzern in Politik und Medien bejubelt, diese Impfstoffe sind womöglich nicht die Lösung, sondern das Problem.

 «Ist doch nur ein Pieks!» riefen seit Jahresbeginn die Impfluenzer in Politik und Medien, sie forderten gesellschaftliche Nachteile für alle, die sich nicht impfen lassen (Nikolaus Blome, RTL und Spiegel), eine Impfpflicht (Rainer Hank, FAZ), eine Art Gewissensforschung der eigenen Skepsis (Sascha Lobo, Digitalisierungserklärbär und Ex-Pleitier mit eigener Werbeagentur, Spiegel Online) oder ein Ende des «Abfuckens» von Kultur, Alltag und Wirtschaft (Jürg Halter) durch Nichtgeimpfte. Wie lange werden diese Herrschaften ihren eigenen Worten noch trauen?

Werbefiguren brauchen die Impfstoffhersteller zugegeben mehr als dringend, denn sie müssen Vertrauen geradezu herbeischreien lassen. Pfizer hat schon so viele Milliarden an Schadensersatz für eigene Schandtaten gezahlt, dass man sich fragen darf, ab wann man eigentlich von organisierter Kriminalität statt von Unternehmensführung sprechen muss. Johnson & Johnson zahlte zuletzt einen Milliardenbetrag wegen einer Klage über Asbest in Babypuder. BioNtech und Moderna sind Startups, die noch nie ein Medikament auf den Markt gebracht haben. AstraZeneca wurde von Dänemark und Norwegen nach gehäuften Thrombosefällen wieder vom Markt genommen. In der Schweiz wurde das Sauerbier unter den Vakzinen nie zugelassen. Es gilt also generell die alte Regel: Was frenetisch bejubelt und beworben werden muss, hat verstärktes Misstrauen verdient, ganz sicher aber kein aktives Beschweigen oder eine Omertà.

Der Staat sabotiert die Herstellung einer Evidenzgrundlage

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Das «Impfangebot»: Eine Massen-Nötigung mit Risiken und Todeswirkungen
Narrative siechen langsam dahin, sterben aber dann ganz schnell. Was man gestern noch glaubte, kann einem heute schon abstrus vorkommen. Es stehen gerade allzu viele Elefanten im Raum des Corona-Narrativs herum. Doch langsa……
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Der Artikel erschien zuerst im Satiremagazin Nebelspalter.

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